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Ehrung
Dennis am 19.01.2012 um 20:04 (UTC)
 Doppelte Ehre für die Profis des FC Augsburg. Derzeit läuft im Goldenen Saal des Augsburger Rathauses die Sportlerehrung, die herausragende Leistungen im Jahr 2011 auszeichnet. Dabei hat die Stadt Augsburg das FCA-Team für den historischen Aufstieg gewürdigt. Außerdem verleiht der Verein Augsburg-Allgäuer Sportpresse e.V. dem Team von Trainer Jos Luhukay die Auszeichnung "Mannschaft des Jahres 2011". Auch Nachwuchsspieler des FCA wurden für ihre Erfolge als Junioren-Nationalspieler geehrt.
 

Moravek fehlt Augsburg gegen Freiburg
Dennis am 19.01.2012 um 17:17 (UTC)
 Der FC Augsburg muss beim Rückrundenauftakt in Freiburg auf Zugang Jan Moravek verzichten. "Er konnte in dieser Woche noch nicht voll mit der Mannschaft trainieren", sagte Trainer Jos Luhukay.
Der dreimalige tschechische Nationalspieler war in der Winterpause auf Leihbasis vom FC Schalke 04 zum FC Augsburg gewechselt und leidet noch unter den Folgen eines Muskelfaserrisses. Zudem fehlen Luhukay fünf weitere Spieler.
Nando Rafael und Mo Amsif nehmen am Afrika-Cup teil, Dawda Bah, Axel Bellinghausen und Edmond Kapllani sind nach ihren Verletzungen noch nicht wieder fit.
Dafür kann Luhukay am Samstag auf einige Rückkehrer setzen, die ihre Verletzungen auskuriert haben. "Ich freue mich, dass Stephan Hain, Marcel Ndjeng, Sebastian Langkamp und Moritz Nebel wieder dabei sind. So haben wir wieder 20 Feldspieler, aus denen ich den Kader auswählen kann", sagte der 48-Jährige.
 

Sponsoren-Neujahrsempfang
Dennis am 19.01.2012 um 16:59 (UTC)
 Am gestrigen Mittwochabend luden der FC Augsburg und sein Vermarkter SPORTFIVE zum Sponsoren-Neujahrsempfang in das neue Riegele Wirtshaus in der Frölichstraße. Knapp 100 Gäste aus dem Kreis der FCA-Sponsoren, -Partner und -Logenkunden waren gekommen und erlebten in der neu renovierten Lokalität von FCA-Bierpartner Riegele einen kurzweiligen Abend.

Rouven Kasper, Teamleiter SPORTFIVE, und Sebastian Priller Senior begrüßten die Anwesenden, bevor diese mit Spezialitäten des neuen Wirtshauses verwöhnt wurden. Nach dem Essen ließ es sich Walther Seinsch, Vorstandsvorsitzender des FCA, nicht nehmen, ein paar Worte ans Publikum zu richten. Er brachte seine Begeisterung für die bedingungslose Unterstützung der FCA-Fans und die leidenschaftlichen Darbietungen der Spieler in der Hinrunde zum Ausdruck. Er bedankte sich für die Unterstützung und die Loyalität der anwesenden Unternehmensvertreter und freute sich über den Optimismus und die gute Laune, die im Saal vorherrschte.
 

Rettig: "1860 München ist das Negativ-Beispiel"
Dennis am 19.01.2012 um 13:03 (UTC)
 München - FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig predigt weiterhin "wirtschaftliche Vernunft" und erklärt den TSV 1860 zum Negativ-Beispiel. Den Löwen und auch dem FC Bayern will der Aufsteiger das Wasser abgraben.

"Wirtschaftliche Vernunft" - dieses Credo hängt FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig über alles. Aktuell: Lieber nur Jan Moravek als einzigen Winterneuzugang, als jene "wirtschaftliche Vernunft" aufs Spiel zu setzen. Nicht mehr ausgeben als einnehmen: Wer an seinem kaufmännischen Grundsatz Kritik übt, dem führt Rettig Ex-Bundesligisten vor Augen, die in den Amateurfußball abgestürzt sind.

Jetzt nimmt er einen Verein ins Visier, der noch einigermaßen Glück im finanziellen Unglück hatte: den TSV 1860. "Das negative Beispiel in die andere Richtung ist 1860 München", sagt er der Augsburger Allgemeinen und erinnert sich an die Saison 2003/04, als er mit Köln abgestiegen ist, die Löwen aber "in der Winterpause Alles oder Nichts gespielt" haben. "Die haben Millionen ausgegeben. Wir sind abgestiegen, die sind abgestiegen. Wir sind gleich wieder aufgestiegen, und 60 hat sich davon nie wieder erholt." Nur Investor Hasan Ismaik ist es nun zu verdanken, dass die Löwen überlebt haben und sich nicht zu den anderen Negativbeispielen gesellen, die Rettig gerne ins Feld führt.
Die Entwicklung der vergangenen Jahre gibt Rettig Recht. Auch aktuell sieht es ganz gut aus: Trotz des Sparkurses geben die Schwaben in der Bundesliga eine passable Figur ab. Der Klassenerhalt ist schwierig, aber nach wie vor drin. Die Begeisterung um den Tabellensiebzehnten ist jedoch die eigentliche Sensation, denn selbst nach Niederlagen feiern die Fans ihre Mannschaft frenetisch.

Auch bei den Fans gräbt der FCA dem TSV 1860 und mit Einschränkungen dem unantastbaren FC Bayern das Wasser ab. "Vor 20 Jahren hast du als Junge sehr viel Mut gebraucht, um mit einem FCA-Trikot rumzulaufen", erinnert sich der Aufsichtsratsvorsitzende Peter Bircks im Interview mit der Zeitung. "Das ist jetzt ganz anders. Diese Generation ziehen wir nach. Die Väter, die immer noch etwas Bayern- oder 60-lastig sind, schwenken auch schon langsam um."

So selbstbewusst diese Aussagen klingen: Bircks, der auch beruflich viel Kontakt nach München hat, übt sich in Demut: "Man darf nie vergessen: Wir waren ja noch nie etwas." Weder Deutscher Meister, noch Pokalsieger, meint er damit. Und: "Der FCA ist nicht der Nabel der Welt." Demut - auch eine Eigenschaft, bei der die Löwen in der Vergangenheit nicht immer ein Positiv-Beispiel waren. Quelle:TZ
 

U18-Fahrt nach Hoffenheim
Dennis am 18.01.2012 um 18:56 (UTC)
 Auch in der Rückrunde bietet das Augsburger Fanprojekt wieder eine U18-Fahrt an. Am Samstag, 4. Februar, geht es gemeinsam zum Spiel des FC Augsburg in Sinsheim gegen 1899 Hoffenheim.

Abfahrt nach Hoffenheim ist um 11.00 Uhr am Plärrergelände, die Ankunft am Abend ist für 21.00 Uhr geplant. Die Fahrt kostet 20,00 Euro, wobei die Eintrittskarte im Preis inbegriffen ist und im Bus ausgeteilt wird. Während der Fahrt können Getränke und Brezen beim Team des Fanprojekts gekauft werden. Außerdem gibt es wieder ein Quiz mit Gewinn sowie Fanzines und Zeitschriften zum Ausleihen und Lesen.

Die Fahrt wird von mindestens zwei Betreuer/innen des Stadtjugendrings begleitet, es herrscht Nikotin- und Alkoholverbot.

Das Anmeldeformular kann unter fanprojekt@sjr-a.de angefordert werden oder hier heruntergeladen werden.
Interessenten können sich bis zum 31.01.2012 beim Fanprojekt anmelden.
Quelle:FCAugsburg
 

Der etwas andere Abstiegskampf
Dennis am 18.01.2012 um 14:21 (UTC)
 Die Generalprobe ist misslungen und auf dem Transfermarkt tut sich der Bundesliga-Vorletzte schwer. Trotzdem bleibt der FCA vor dem Rückrundenauftakt gelassen
Wenn es nach den Hauptbeteiligten im Fußball-Geschäft geht, dann steht der erste Absteiger aus der Bundesliga quasi schon fest. In einer Umfrage des Fachmagazins Kicker haben 84 Prozent von 228 befragten Bundesliga-Profis den FC Augsburg als Absteiger getippt .

Die Fakten sprechen dafür. Der FCA ist Vorletzter, hat drei Punkte Rückstand auf Platz 15, dem ersten sicheren Nichtabstiegsplatz. Und auf der Suche nach Verstärkungen ist der FCA in der Winterpause erst einmal fündig geworden. Jan Moravek (22) wurde von Schalke 04 ausgeliehen. Muss das unbedingt schlecht sein? Man wird es sehen. Auf jeden Fall bleibt der FCA auch in diesen hektischen Tagen seiner Linie treu, auf dem Transfermarkt nicht blindlings, und was noch wichtiger ist, um jeden Preis einzukaufen.
Zwei Langzeitverletzte kehren zurück

Bis 31. Januar ist das Transferfenster noch offen. Vielleicht holt der FCA noch einen Spieler, vielleicht nicht. Es gibt aber auch so neben Moravek noch weitere Neuzugänge. Mit Marcel Ndjeng und Torsten Oehrl kehrten zwei wichtige Langzeitverletzte zurück. Luhukay hat nun personelle und taktische Alternativen, die er in der Vorrunde nicht hatte. Das macht Mut. Mehr aber auch nicht. Der FCA wird jetzt nicht plötzlich von Sieg zu Sieg eilen. Es wird ein zähes Ringen um jeden Punkt.

Sollte Luhukay mit dem FCA den Klassenerhalt schaffen, dann wäre das eine größere Überraschung, als wenn Wolfsburg noch Meister werden würde. Diesem großen Ziel ordnet der Trainer alles unter. Darum nahm er beim letzten Test am Sonntag bei der 0:2-Niederlage gegen die SpVgg Greuther Fürth auch keine Rücksicht auf die über 5000 Zuschauer, die in die SGL-Arena gekommen waren, als er nach rund einer Stunde seine derzeit besten Feldspieler kollektiv zur Auswechslung bat. Es war ihm egal, wie das Spiel am Ende ausging und dass einige Fans diesmal enttäuscht das Stadion verließen.

Er kann sich aber sicher sein, dass sie wieder kommen werden, wenn es um Punkte geht. Die Augsburger sind weiter in ihre Mannschaft und in die Bundesliga verliebt. Seit gestern ist das Heimspiel gegen den 1. FC Nürnberg am 12. Februar ausverkauft. Vier Wochen vor Anpfiff. Für das erste Heimspiel nach der Winterpause gegen den 1. FC Kaiserslautern (28. Januar) gibt es nur noch Restkarten. Die Begeisterung der eigenen Fans wird auch in der Rückrunde ein ganz wichtiger Faktor sein. Das zarte Pflänzchen Hoffnung nährt sich vor allem durch die Heimsiege am Ende der Hinrunde gegen Wolfsburg und Gladbach.

Ein Spiel mit viel Brisanz

Am Samstag startet nun das Unternehmen Klassenerhalt gleich mit dem Spiel beim Schlusslicht SC Freiburg. Ein Spiel mit viel Brisanz. Trotzdem bleiben die FCA-Verantwortlichen gelassen. Auch nach der verpatzten Generalprobe. Der FCA lebt den etwas anderen Abstiegskampf vor.

Damit hebt man sich vom Kontrahenten vom Samstag ab. Freiburg, lange ein Ort der Beständigkeit, hat zuletzt die Nerven verloren. Der Trainer gefeuert, Spieler suspendiert, bisher vier Neuzugänge verpflichtet und jetzt steht Torjäger Papiss Cissé kurz vor dem Wechsel zum englischen Erstligisten Newcastle United. Im Breisgau hat das Abstiegsgespenst schon ganze Arbeit geleistet. Der FCA hat anscheinend keine Angst davor.
 

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