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Berichte im FCA Fan-TV
FCAugsburg am 26.02.2012 um 14:17 (UTC)
 Im FCA FAN-TV-Programm im Rahmen des FCA-Spiels gegen die Hertha aus Berlin gab es unter anderem ein Portrait über den FCA-Neuzugang Ja-Cheol Koo zu sehen. Diesen und alle weiteren Beiträge können Sie hier noch einmal anschauen.

Neben dem Beitrag über die neue Offensivkraft in der FCA-Mannschaft sehen sie hier auch die Vorhersage des Kasperle der Augsburger Puppenkiste.

Hier geht es direkt zu den Beiträgen .
 

Rettig zu Gast im Doppelpass
FCAugsburg am 25.02.2012 um 17:24 (UTC)
 FCA-Geschäftsführer Andreas Rettig wird am Sonntagvormittag in der Fußballgesprächsrunde "Doppelpass" auf Sport1 zu Gast sein und sich den Fragen von Moderator Jörg Wontorra stellen.

Neben Andreas Rettig sind auch die Sportjournalisten Jörg Althoff (Bild Zeitung), Marco Wiefel (Sport1) und Sven Goldmann (Tagesspiegel) im Kempinski-Airport-Hotel zu Gast, aus dem der Doppelpass traditionell gesendet wird. Die Gesprächsrunde wird durch den Sport1-Fußballexperten Thomas Strunz abgerundet. Die Sendung ist live ab 11.00 Uhr auf Sport1 zu sehen.
 

Einblicke ins Greenkeeping
FCAugsburg am 21.02.2012 um 13:24 (UTC)
 Die Auszubildenden Werker/innen im Garten- und Landschaftsbau des Berufsbildungszentrum Augsburg, BBZ, durften am Montag dem Greenkeeper des FC Ausburg bei seinen Tätigkeiten in der SGL arena über die Schulter schauen.

Die Auszubildenden Werker im Garten- und Landschaftsbau bekamen eine Führung des Greenkeepers der SGL-arena, Matthias Wick. Natürlich lag dabei das Hauptaugenmerk auf den rund 8000 Quadratmeter Rasen, auf denen bei jedem Heimspiel die FCA-Profis um drei Punkte kämpfen. Dass der Rasen dabei mitunter sehr stark in Anspruch genommen werden kann und deshalb einer besonderen Pflege und Aufmerksamkeit bedarf, das ist den angehenden Gartenwerkern durchaus bewusst. Sie befinden sich nun fast am Ende ihrer dreijährigen Ausbildung, die sie mit der Kammerprüfung abschließen werden. Dann soll das normale Berufsleben beginnen.

Dass die Jugendlichen eine Ausbildung machen können und sehr häufig danach erfolgreich ins Berufsleben starten können, ist keine Selbstverständlichkeit. Es handelt sich um Jugendliche, die sich mit dem Lernen schwer tun, nur niedrige oder gar keine Schulabschlüsse vorweisen können und deshalb keine betriebliche Ausbildung beginnen können.

Das Berufsbildungszentrum Augsburg, BBZ, der Lehmbaugruppe gGmbH, will solchen Menschen eine wichtige Hilfestellung sein. In kleinen Gruppen erhalten die Jugendlichen hier Ausbildung, die ihnen bisher verwehrt blieb. „Wir arbeiten wie ein normaler Betrieb", erklärt Herr Julien, der als Diplom-Sozialpädagoge die Azubis auf ihrem Weg betreut, „nur haben wir zum Beispiel Übungsflächen, an denen gearbeitet und wiederholt werden kann, so oft man will, was in normalen Betrieben nicht möglich ist." Schon die fachkundigen Fragen zur Düngung und Bewässerung des Rasens zeigen, dass das Gelernte bei den Jugendlichen ankommt.

Das ist dann auch der Verdienst von Herrn Schweiger, der Ausbilder der Gruppe. Zusammen mit Herrn Julien begleitet er die Jugendlichen vom Beginn der Ausbildung bis hin zur Prüfung. Beide freuen sich über Exkursionen und Ausflüge dieser Art, die als wöchentlicher Bildungstag vorgesehen sind, und auch einmal Einblicke in außergewöhnliche Sparten geben. Greenkeeping ist so eine.

Interessiert lassen sich die Azubis die Funktionsweise der CO2-neutralen Rasenheizung erklären und schießen Bilder von den vielen komplizierten Rohrkonstruktionen. Dass dies später mal vielleicht ihr Tätigkeitsgebiet sein könnte, das begeistert die jungen Leute. Vor drei Jahren wäre das für viele nicht denkbar gewesen. Nun haben sie ihre Zukunft wieder selbst in der Hand.
 

Wechsel wider Willen
Augsburger Allgemeine am 17.02.2012 um 16:25 (UTC)
 Jos Luhukay muss wegen der Sperre von Daniel Baier das Mittelfeld umbauen. Sein Ausfall könnte aber das Glück eines Unglücklichen sein.
Daniel Baier war lange Zeit alles andere als unverzichtbar. Der Mittelfeldspieler des FC Augsburg war zu Zweitligazeiten nicht mehr als ein Ergänzungsspieler. In lediglich vier Partien stand der 27-Jährige die kompletten 90 Minuten auf dem Platz. Beim Aufstieg der Augsburger spielte der Teilzeitarbeiter eine Nebenrolle.

Dass er in der laufenden Spielzeit neben Sascha Mölders der einzige Spieler ist, der in jeder Partie von Anfang an auf dem Platz stand, überrascht aber nur auf den ersten Blick. Durch die Umstellung auf lediglich eine Spitze wurde eine Planstelle im Mittelfeld frei. Luhukay hat sie bisher durchgehend mit Baier besetzt. Er schätzt die Flexibilität des Technikers. Nachdem Baier zu Beginn der Saison im offensiven Bereich sein Tagwerk verrichtete, ist er nun nach einem Umweg über den rechten Flügel im defensiven Mittelfeld angekommen.
Luhukay setzte 17 Formationen in 21 Spielen auf das Feld

Die Partie bei Bayer Leverkusen am Samstag wird er trotz guter Leistungen aber als Zuschauer verfolgen. Gegen den 1. FC Nürnberg sah er seine fünfte Gelbe Karte. Ein Spiel Sperre ist die Folge.

Luhukay muss sein Mittelfeld neu ordnen. Wieder einmal. Der Trainer hat mittlerweile Erfahrung darin, die fünf Stellen auf verschiedenste Art und Weise zu besetzen. In den bisherigen 21 Saisonspielen schickte er 17 unterschiedliche Mittelfeldformationen aufs Feld. Oft sah sich Luhukay gezwungen, aufgrund von Verletzungen umzustellen, teilweise reagierte er auf Formschwächen, manchmal wollte er schlichtweg den Gegner überraschen.

Auffällig ist, dass die Augsburger ihre beste Saisonphase hatten, als sie mit nahezu unveränderter Aufstellung im Mittelfeld spielten. Gegen Bayern, den VfB Stuttgart, Wolfsburg und den FC Schalke spielten Baier, Brinkmann, Hosogai, Davids und Werner. Die restlichen Spiele der Vorrunde bestritt Oehrl statt Brinkmann. Die Augsburger holten sieben Zähler aus den sechs Partien und überzeugten auch spielerisch.

Luhukay wider Willen auf der Suche

Nun ist Luhukay wieder auf der Suche nach der bestmöglichen Aufstellung. Diesmal wider Willen. Baier war und ist gesetzt. Sein Ausfall könnte aber das Glück eines Unglücklichen sein. Lorenzo Davids spielte in der Rückrunde noch keine Minute. In der Vorrunde zählte der Niederländer trotz meist mauer Leistungen zum Stammpersonal. Luhukay setzte auf ihn, auch wenn jeder Ballkontakt seines Landsmanns von einem Raunen des Augsburger Publikums begleitet wurde. Wen Luhukay aber gegen Leverkusen aufs Feld schickt, ist noch nicht klar. „So früh kann und will ich mich nicht festlegen“, so der Trainer.

Außer Baier muss Luhukay wahrscheinlich auch noch auf Tobias Werner verzichten. Der brach sich im Spiel gegen Nürnberg die Hand. „Das schaut nicht gut aus“, ist der Coach skeptisch. Es ist die zweite Umstellung wider Willen.
 

Wenn der Traum zerplatzt
Augsburger Allgemeine am 17.02.2012 um 16:23 (UTC)
 Der Bundesligist sorgt sich um die schulische und berufliche Ausbildung. Die Jugendlichen sollen gewappnet sein, falls es mit dem Profi-Fußball nichts wird Amito Janda, 16, hat einen Traum. Er will Profi-Fußballer werden. Deshalb hat er im Winter den Verein gewechselt, ist von Wacker Burghausen zum FC Augsburg gegangen; deshalb hat er sein Elternhaus verlassen und lebt zum ersten Mal in einer eigenen Wohnung; deshalb hat er die Schule gewechselt und ordnet alles dem Fußball unter. „Ich will mir die Chance nicht entgehen lassen“, sagt Janda.

Beim FCA spielt der groß gewachsene Angreifer in der U-17-Bundesliga. Seinem Traum ist er dadurch einen Schritt näher gekommen. Mehr aber auch nicht. Garantien gibt es keine, erklärt Andreas Rettig. Der Manager des FCA ist Vorsitzender der Kommission Leistungszentren. In der arbeiten Vertreter der Klubs, der Deutschen Fußball-Liga (DFL) und des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) daran, Nachwuchsarbeit effizienter zu machen. „Der Flaschenhals wird nach oben hin immer enger“, sagt Rettig. Nur ganz wenige schafften den Sprung in die 1. oder 2. Liga. Wobei von der Jugendarbeit eines Bundesligisten auch Amateurvereine in der Umgebung profitierten, betont Rettig.

Die Fußball-Bundesligisten achten in ihren Leistungszentren nicht nur auf sportliche Weiterbildung. Eine schwere Verletzung oder ein überraschendes Leistungstief: Eine Karriere kann zu Ende sein, bevor sie begonnen hat. Amito Janda geht in Gersthofen aufs Gymnasium, einer Kooperationsschule des FCA. Wenn Stunden wegen Training oder Spiel ausfallen, werden diese nachgeholt: einzeln oder in der Gruppe. Das duale Ausbildungssystem, auf das der FCA setzt, beschränkt sich nicht nur auf Schule.

Kaum einer schafft den Sprung zu den Profis

Montagabend. Ortstermin bei der Handwerkskammer für Schwaben (hwk). Hoch konzentriert, wie sonst nur am Ball, hantieren Janda und Kollegen aus der U15, U17 und U19 mit Lötkolben und Platine. Viel Geschick und Fingerspitzengefühl sind nötig, damit am Ende der LED-Würfel rot blinkt. Bei Alessandro Mormina klappt es. Er findet den Einblick in die praktische Elektrotechnik interessant, auch wenn er eher „ein schulischer Typ“ sei. Der 16-Jährige weiß, wie gering seine Chancen sind, einmal mit dem Kicken seinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Deshalb plant er voraus: Nach der Realschule will er auf die Fachoberschule gehen, in Kaufbeuren oder Bad Wörishofen.

Gerade beim FCA kann sich der Nachwuchs nicht darauf verlassen, als Profi-Kicker durchzustarten. In den vergangenen Jahren schaffte mit Stephan Hain lediglich ein Kicker den Sprung aus der Nachwuchsabteilung (siehe Info) in den Profibereich. Genau genommen kam auch Hain von auswärts, er spielte erst ab der U19 für den FCA.

Rettig hat dafür eine Erklärung. In den vergangenen Jahren ging es vor allem darum, die erste Mannschaft so schnell wie möglich in die erste Bundesliga zu hieven. Der Nachwuchs blieb dabei auf der Strecke. Rettig nennt die professionelle Nachwuchsförderung beim SC Freiburg, die er selbst mitgestaltet hat. „Erst seit drei, vier Jahren profitiert Freiburg von dem, was vor zehn Jahren entstanden ist“, sagt er.

Manfred Paula, der Leiter Nachwuchs beim FCA, hat ein Ziel: Er will pro Saison einen bis zwei Spieler herausbringen, die entweder bei den Profis Fuß fassen oder an andere Vereine veräußert werden können.

Derzeit erhalten Spieler aus der Nachwuchsabteilung des FCA vor allem aus einem Grund einen Profi-Vertrag: weil der Deutsche Fußball-Bund vereinseigene U-23-Spieler im Profikader vorschreibt. „Mittelfristig ist unser Ziel, nicht nur die Quote zu erfüllen“, erklärt Paula.
 

Brinkmann bei a.tv
FCAugsburg am 17.02.2012 um 16:20 (UTC)
 Daniel Brinkmann wird am Sonntagnachmittag bei der Aufzeichnung der "Riegele Fußballshow" im Studio in der Biermanufaktur zu Gast sein. Er spricht dabei über das Duell beim Championsleague-Teilnehmer in Leverkusen und blickt auf die Partien der kommenden Wochen.

Als Zuschauer können Sie bei der Aufzeichnung live mit dabei sein. Die Aufzeichnung beginnt am Sonntag um 13.00 Uhr (Einlass 12.15 Uhr). Drehort ist die Biermanufaktur der Brauerei Riegele, Frölichstraße 26 in Augsburg. Der Eintritt ist frei.

Erstmals im Fernsehen wird die Sendung am Montag um 18.30 Uhr zu sehen sein. Wiederholungen der Fußballshow sind am selben Tag (20.30 Uhr, 22.30 Uhr) sowie am Dienstag (19.30 Uhr, 21.30 Uhr) auf a.tv zu sehen.
 

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